Ich lebe! Die schlimmsten Prüfungen meines Bachelorstudiums sind durch und ich kann endlich aufatmen. Mündliche Prüfungen mochte ich noch nie besonders gern und das hat sich mittlerweile zu einer Art Panik aufgebaut. Das heißt konkret, dass ich letzten Januar in der ersten Prüfung (Medienwissenschaft) fast angefangen hätte zu weinen, während ich mich gestern in Anglistik nur beinah übergeben hätte. Aber wie gesagt, es ist geschafft und mich trennen nur noch zwei Hausarbeiten (Noten egal, die werden diesen Monat schnell rausgehauen) und die finale Arbeit von meinem Bachelor. Whoop! Whoop! Vor ein paar Tagen ist mir im Halbschlaf auch eine Idee für's Thema gekommen. Deshalb gönne ich mir erstmal ein, zwei Tage Ruhe (plus bezahlte Arbeit) und füttere den Blog endlich mal wieder.
Wie der Titel bereits vermuten lässt; es gibt ein Update zum allseits beliebten "What's in my bag?"-Tag. Ich liebe sowas ja, bei anderen Leuten stöbern. Also jetzt nicht heimlich. Wäre ja noch schöner. Allerdings fühle ich mich immer sehr unwohl, wenn andere meinen Kalender in die Hand nehmen oder darin blättern. Geht euch das manchmal auch so?
- Tasche: Klar, irgendetwas muss ja mit Inhalt gefüllt werden. Gerade wenn es schnell gehen muss und/oder ich nur für ein paar Stunden unterwegs bin, sind Jutebeutel auch weiterhin meine erste Wahl. Trocken sollte es draußen natürlich auch sein. Hier seht ihr ein kleines Schätzchen von Fuchsteufelswild, das aber höchstens noch gebraucht zu bekommen ist.
- Schlüsselbund: Immer mit mindestens sieben Schlüssel für allerlei Türen und einem Flaschenöffner in Pinguinform bestückt, den meine Stufe zum Abitur 2009 von unseren beiden Stufenleitern bekam. Die wissen halt, was wir gebrauchen können!
- iPod touch inkl. Kopfhörer: Ohne gehe ich selten aus dem Haus und mit den neuen Kopfhörern vom iPhone komme ich auch ausgezeichnet zurecht. Kein Vergleich zu den alten, schrottigen Teilen.
- iPhone 5: Seit ein paar Monaten in meinem Besitz, nachdem sich mein geliebtes Samsung immer mehr zerlegt hat (nach nicht einmal zwei Jahren). Ich kann nur sagen, dass ich es so, so toll finde und nie wieder hergeben möchte. Wenn ich das gute Stück mal wirklich so in die Tasche werfe, benutze ich vorzugsweise eine stabile Hülle von LEVEL28. Dank des Gummibands bleibt es auch an Ort und Stelle.
- Portemonnaie: Ja, es ist riesig und das ist gut so. Bei einer steigenden Anzahl an Ausweisen für dieses und jenes und gemessen an der Tatsache, dass ich Belege von der Post zum Beispiel immer gern ein Weilchen aufbewahre, gar nicht mal so unpraktisch. Mein Exemplar ist von River Island, Jana hat die grellpinke Ausführung und sollte mal jemand versuchen, das zu klauen, spür' ich den Gewichtsverlust sofort. Ha!
- Lektüre: Muss immer mit. Da ich noch etwa dreißig ungelesene Bücher hier stehen habe, versuche ich derzeit, nicht noch mehr neue Bücher anzuhäufen und lese so viel nebenbei, wie es nur geht. Derzeit lese ich (endlich!) The Perks of Being A Wallflower, nachdem es jetzt schon fast ein Jahr nur Staubfänger war.
- Kalender: Auch wenn ich viele Termine auch im iPhone abgespeichert habe, bevorzuge ich dennoch meinen guten, alten Moleskine. Mittlerweile bevorzuge ich den Wochenkalender mit Platz für Notizen auf der rechten Seite, ist wesentlich leichter und unübersichtlicher.
- Beauty: Lippenbalsam und Handcreme müssen immer mit. Ewiger Favorit bei ersterem bleibt die Lippenpflege von alverde. Schmeckt zwar nicht so super, erfüllt aber seinen Zweck und ist günstig. Bei Handcreme sieht es seit Kurzem anders aus, weil ich mir in einem Akt geistiger Umnachtung eine kleine Tube des Klassikers von L'Occitane gegönnt habe. Pflegewirkung und Verträglichkeit (zumindest bei mir) unschlagbar und ich habe auch nicht das Bedürfnis, andauernd nachzulegen.
- Schreibzeug: Wenn ich nicht mein komplettes Etui mitnehme, müssen zumindest Kuli und Bleistift mit. Seit meiner Zeit in der Oberstufenzeit benutze ich ausschließlich die vom Blutspendedienst. Einmal bin ich in der Uni mal zur Blutspende gegangen und habe nett gefragt, ob ich einen haben kann, weil meiner leer war. Blutspenden durfte ich zu der Zeit nämlich nicht. Die gravierten Bleistifte bekommt man bei The Carbon Crusader.
- Notizbuch: Für Kritzeleien, verrückte Ideen usw. Handschriftlich kann ich Dinge meist wesentlich besser festhalten und daher nutze ich mein iPhone dafür auch nicht. Hier seht ihr noch ein Überbleibsel aus Neuseeland.
- Wasser: Immer, aber auch wirklich immer muss ich Wasser mitnehmen, egal, wo ich hingehe. Ich habe ständig das Gefühl, ich trockne aus und nach meinem Trip nach Neuseeland und meinen klitzkleinen gesundheitlichen Problemen dort, trinke ich mehrere Liter am Tag. Hauptsache still. Manchmal trinke ich auch einfach aus Langeweile, auch wenn das jetzt vielleicht ein ganz kleines bisschen seltsam klingt.








